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Fernwärme, Biogas, Photovoltaik oder Windkraft: Die SWI engagieren sich für die Umwelt und gegen Klimawandel

Umweltschutz, Klimawandel, die Natur für nachfolgende Generationen bewahren. Das ist heute aktueller denn je. Die Verantwortung dafür tragen Bürger, Staat und Unternehmen gemeinsam. Auch die Stadtwerke Ingolstadt (SWI) engagieren sich als regionaler Energieversorger nach Kräften, die Senkung des Kohlendioxid(CO2)-Ausstoßes ist ein wichtiges Unternehmensziel.

Regenerative Energieerzeugung

Ein bedeutendes Feld ist die regenerative Energieerzeugung. Die Stadtwerke setzen vor allem auf Photovoltaik, Biomasse und Windkraft: Strom aus der Kraft der Sonne erzeugt der Ingolstädter Versorger unter anderem auf dem Dach des Audi Sportparks, pro Jahr 465.000 Kilowattstunden (kWh) sind es dort. Auch nahe Neuburg wird elektrische Energie - daneben Wärme - gewonnen. Die SWI-Biogasanlage in Unterstall erzeugt aus Mais, Gülle oder Grasabfällen jährlich 4,7 Millionen kWh für rund 1350 Haushalte. Hoch hinaus geht es dagegen im rheinland-pfälzischen Riegenroth. Dort sind die SWI an fünf Windrädern beteiligt, die Strom für 10.000 Haushalte liefern. Drei Formen der Stromerzeugung also, aber mit einer Gemeinsamkeit: absolut CO2-neutral. Dies gilt ebenso für INstrom aquavolt, den SWI-Ökostrom, der zu 100 Prozent aus Wasserkraft an der Donau erzeugt wird. Pro verbrauchter kWh investieren die SWI übrigens 1,5 Cent in den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien in der Region - und sorgen damit für Nachhaltigkeit im Klimaschutz.

Fernwärme spart 67.000 Tonnen CO2

Und auch die Fernwärme wird in Ingolstadt umweltfreundlich erzeugt: Im größten Fernwärmeprojekt Bayerns arbeiten die Stadtwerke mit der Müllverwertungsanlage und der Gunvor Raffinerie zusammen. Dabei wird industrielle Abwärme verwendet, die ansonsten ungenutzt entweichen würde. Auf diese Weise spart der Ingolstädter Fernwärmeverbund jährlich 67.000 Tonnen CO2.

Umweltschonende Technologien

Grundsätzlich setzen die Stadtwerke voll auf umweltschonende Technologien. So hat der Versorger etwa einen Praxistest mit Strom erzeugenden Heizungen durchgeführt, sogenannte Mikro-Blockheizkraftwerke. Damit lässt sich aus Erdgas in privaten Kellern neben der üblichen Wärme - mit hohem Wirkungsgrad - auch Strom erzeugen. Außerdem engagieren sich die Stadtwerke für die Elektromobilität: Für E-Bikes und Elektrofahrzeuge existieren mittlerweile mehrere Ladesäulen im Stadtgebiet. Sie sind kostenlos und in die Akkus fließt ausschließlich Ökostrom.

Und freilich ist auch an die nächste Generation gedacht: Der jährliche SWI-Umweltunterrichtschafft an Grundschulen schon bei den Kleinsten das Bewusstsein für einen ressourcenschonenden Umgang mit der Natur - denn die Verantwortung für morgen beginnt schon heute.

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