Seit mehr als zehn Jahren nutzt Helmuth Andor die Kraft der Sonne. Dank SWI SmartSolar kann der Ingolstädter nun auch Strom für den Eigenbedarf produzieren und speichern.

Wenn die Sonne am Himmel strahlt, strahlt auch Helmuth Andor – wie an diesem Spätherbsttag. „Mehr Sonnenlicht bedeutet mehr Energie für uns“, freut sich der 76-Jährige und zeigt auf das Dach des gepflegten Zweifamilienhauses im Ingolstädter Norden. Bräunlich schimmert dort die Solaranlage, die seit 2006 das Wasser für die fünfköpfige Hausgemeinschaft erhitzt, daneben glänzt seine erste Photovoltaikanlage blau-violett in der Sonne. Sie wurde 2008 installiert. „Ich wollte einfach gerne Ökostrom produzieren“, erklärt Helmuth Andor. „Aber weil es vor zehn Jahren noch keine guten Speichermöglichkeiten gab, wird der ganze Strom aus dieser Anlage ins Netz eingespeist.“ Für einen echten Sonnenenergie-Fan wie ihn war das immer ein Wermutstropfen. 

Sonnenstrom selbst nutzen

Der fitte Rentner verfolgte daher in den letzten Jahren gespannt, wie es mit dem Sonnenstrom weiterging. So bekam er mit, dass es inzwischen auch für den Privatbereich Batterien gibt, die überschüssigen Strom aus Photovoltaikanlagen speichern können. „Da war für mich klar: Jetzt möchte ich meinen eigenen CO2-neutralen Sonnenstrom produzieren und auch nutzen“, erzählt er. Die neue Anlage sollte auf dem Garagendach entstehen.

Helmuth Andor informierte sich bei verschiedenen Anbietern, unter anderem bei den Stadtwerken Ingolstadt, bei denen er seit 40 Jahren Kunde ist. So erfuhr er, dass es von den SWI ein attraktives Angebot für Anlage und Speicher aus einer Hand gibt.           

Rundum-sorglos-Paket

SWI SmartSolar verspricht ein Rundum-sorglos-Paket von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Produzierter Strom, der nicht gleich verbraucht wird, wird in einer leistungsstarken Batterie gespeichert; erst wenn diese voll ist, speist die Anlage ins Netz ein. Zusätzlicher Strombedarf wird mit Ökostrom von den SWI gedeckt. Die Steuerung der Energieflüsse übernimmt der SWI-Energiemanager – genau nach den Vorgaben des Kunden. Alles im Blick behält man zudem im zugehörigen Online-Portal, das statistische Auswertungen und interessante Vergleiche ermöglicht.

Für den gut informierten Rentner klang das perfekt. Er bat um ein konkretes Angebot und war beeindruckt: Von SWI-Berater Martin Rohrmüller erhielt er einen genau auf seine Wünsche zugeschnittenen Vorschlag auf Basis der Gegebenheiten vor Ort und des Stromverbrauchs der letzten Jahre. „Das Angebot der Stadtwerke hat uns voll überzeugt. Und falls es mal ein Problem geben sollte, haben wir immer einen Ansprechpartner vor Ort“, weiß Andor.

Dann ging es blitzschnell. Die Planung wurde konkret, der Kaufvertrag unterschrieben und ein regionaler Fachbetrieb mit der Umsetzung beauftragt – um alles kümmerten sich die SWI. Am 18. September wurde die neue Photovoltaikanlage montiert und gleich in Betrieb genommen. Sie hat eine Spitzenleistung von 6,5 kWp. Seitdem zieht es Helmuth Andor täglich in den Keller – so auch an diesem Spätherbsttag. Am Wechselrichter liest er ab, wie viel Strom die Anlage mittlerweile produziert hat. „Es sind schon 675 Kilowattstunden“, verkündet er stolz, „und das nach nur etwas mehr als einem Monat!“ Die angezeigten Werte trägt er Tag für Tag akribisch in eine Tabelle ein – könnte für seine Auswertungen aber natürlich auch das praktische Online-Portal nutzen. Er freut sich riesig, dass er dank der Batterie bis zu sieben kWh Strom nun auch für einen späteren Bedarf aufheben kann. „Bisher hat die Familie Andor nur 18 Kilowattstunden ins Netz eingespeist, den Rest hat sie direkt verbraucht oder gespeichert“, informiert Martin Rohrmüller. Nach etwa 13 Jahren hat sich die Anlage über die erwartete Ersparnis im Stromeinkauf und die Einspeisevergütung gegenfinanziert, hat der Experte der SWI ausgerechnet. „Wenn es so weitergeht, ist das aber früher der Fall“, schmunzelt er. Helmuth Andor strahlt – das hört er gerne. Aber für ihn hat sich die Anschaffung heute schon gelohnt: Er nutzt endlich seinen eigenen CO2-neutralen Strom. 

In fünf Schritten zum eigenen Sonnenstrom

1. Angebot anfordern

Nutzen Sie unseren praktischen Solarrechner. Sie erhalten einen ersten Überblick über mögliche Erträge und haben die Gelegenheit, einen Beratungstermin zu vereinbaren.

2. Planung & Beratung

Unsere Experten klären alle Details und planen eine individuelle Lösung für Sie. Danach erhalten Sie ein konkretes Angebot.

3. Vertrag

Sie sind von SWI SmartSolar überzeugt? Dann ist der nächste Schritt der Abschluss des entsprechenden Kauf- oder Pachtvertrages.

4. Installation

Einer unserer lokalen Fachhandwerkspartner installiert Ihr neues Photovoltaik- und Speichersystem.

5. Sonnenstrom nutzen

Ihre Anlage ist einsatzbereit. Sie nutzen nun Ihren eigenen Sonnenstrom, speichern ihn oder speisen gegen Vergütung ins Netz ein. Mit dem SWI-Energiemanager behalten Sie dabei den Überblick.

Berechnen Sie mit dem SWI-Solarrechner gleich Ihre möglichen Erträge:

bauen-wohnen.sw-i.de/swi-smartsolar

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