Privatkunden Erstellt von Florian Schiegl

SWI sorgen als Netzbetreiber für eine sichere Versorgung

Behagliche Wohnzimmer, elektrisches Licht, ein heißes Bad: Das alles gibt es nur, wenn Strom, Gas und Wasser zuverlässig zu den Menschen gelangen. Scheint selbstverständlich, ist es mit Blick auf die landesweiten Stromausfälle in Südamerika vor einigen Wochen oder den großflächigen Stromausfällen in Großbritannien vor Kurzem aber nicht überall. Möglich ist eine sichere Versorgung nur durch gut koordinierte Arbeit hinter den Kulissen. Dafür sind zahlreiche SWI-Fachkräfte ständig im Einsatz. Sie beugen Ausfällen vor, beheben schnell und zuverlässig Fehler und verlegen neue Kabel und Rohre.

Planen und Bauen

Zugegeben, beliebt sind sie nicht, aber dringend nötig: Baustellen. Etwa 1000 davon im Jahr wickeln die Stadtwerke inklusive Hausanschlüssen ab, um neue Baugebiete mit Energie und im Auftrag der Ingolstädter Kommunalbetriebe (INKB) mit Wasser zu erschließen und für die Instandhaltung von Leitungen und Rohren. Dabei immer im Fokus: Dauer und Verkehrsbehinderungen so weit wie möglich zu beschränken. Dafür setzen die SWI auch innovative Bauverfahren wie Bohrspülungen oder den sogenannten Flüssigboden ein.

Zuverlässige Stromversorgung

Wenn sein Team nicht wäre, dann säßen die Ingolstädter im Dunkeln: Teamleiter Markus Huber und seine 21 Mitarbeiter kontrollieren etwa 630 Trafostationen, zirka 3.900 Schaltschränke und mehr als 2500 Kilometer Stromleitungen. Zudem kommen moderne Methoden zur Sicherung der Stromversorgung zum Einsatz: Transformatoren werden per Wärmebildkamera überwacht, ein modernes Diagnosefahrzeug erkennt Kabel mit hoher Ausfallwahrscheinlichkeit und minimiert Stromstörungen. Sollte es dennoch einmal zu einer Störung kommen, sind die Stadtwerke so schnell wie möglich zur Stelle – mit Kabelmesswagen, großen Notstromaggregaten und Hubarbeitsbühnen. Daneben fallen rund 16.400 Straßenbeleuchtungsmasten – rund 3.400 davon bereits auf LED umgerüstet – in Hubers Aufgabengebiet.

Rohr frei für Gas und Wasser

Doch nicht allein Strom ist wichtig. Auch frieren möchte niemand und Trinkwasser braucht jeder. Dafür nötig ist ein leistungsstarkes Rohrnetz – die SWI betreiben das Erdgasnetz und sind beim Wasser im INKB-Auftrag für die Betriebsführung zuständig. Für freie Rohre sorgen Johannes Abele und seine 19-köpfige Mannschaft. Sie prüft die etwa 1500 Kilometer Wasserrohrnetz in Ingolstadt und sieben Nachbargemeinden, 27000 Hausanschlüsse, 6000 Hydranten und nahezu 8000 Schieber ständig auf Herz und Nieren. 

Mit Erdgas versorgen die Stadtwerke nicht nur Ingolstadt, sondern auch 16 umliegende Gemeinden. Abeles Leute sind für 1700 Netzkilometer, 25000 Gashausanschlüsse und 16.000 Armaturen zuständig. Zudem sorgen 22 Gasdruckregelstationen für den richtigen Erdgas-Druck.

Rund um die Uhr erreichbar

Die SWI-Verbundwarte ist 24 Stunden am Tag erreichbar, nimmt Störungsmeldungen auf und veranlasst eine zügige Behebung möglicher Schäden. Aus allen Teams sind dafür bestens geschulte Mitarbeiter mit viel Erfahrung ständig in Bereitschaft.

      

Titelbild: Bayerisches Landesamt für Umwelt

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